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Artikelübersicht |
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E-Learning für Azubis bei der Telekom
(31.01.2002, 15:25) Der Referent der Telekom, Willi Elz, zeigte in seiner Rede, inwieweit bei der Telekom E-Learning-Projekte erfolgreich durchgeführt werden.
Die ersten E-Learning Maßnahmen wurden 1985 als sogenannte Computer-Based-Trainings-Programme installiert. Damals waren diese Programme ausschließlich für die eigene Firma.
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Ein Blick hinter die Kulissen
(31.01.2002, 14:37) Insgesamt wurden seit gestern 11.30 Uhr bis heute 11.30 Uhr in den offiziellen Kaffeepausen 740 Tassen Kaffee auf dem Kongress ZUKUNFT LERNEN in Hannover getrunken. Diesen genauen Überblick hat Ursula Lau-Thurner von der Firma "FCI GmbH & CoKg", das Meetings, Events und Incentives – so auch das Catering bei diesem Kongress –organisiert. Bei 461 registrierten Personen inklusive Aussteller müsste jeder rund 1,6 Tassen getrunken haben. Damit ist der Kaffee der Spitzenreiter der getrunkenen Getränke, gefolgt von 180 Flaschen Wasser und 150 Tassen Tee.
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Was macht denn unser Lehrer hier?
(31.01.2002, 14:35) Durch Zufall haben wir außer den Ausstellern und Referenten auch Herrn Guillermo Spreckels, einen unserer Lehrer des Gymnasiums Oedeme, gleichzeitg Mitglied des Kuratoriums von n-21 angetroffen. Er ist nicht in der Funktion eines Lehrers hier, sondern als Abgesandter des Philologenverbandes, eines Teils des Deutschen Beamtenbundes. Sein Auftrag ist es, viele Informationen über den neusten Stand des E-Learning zu sammeln und diese dann an andere Mitgliedern weiterzugeben.
Nachdem er sehr optimistische und vielleicht auch übertriebene Reden von Großkonzernen über E-Learning verfolgte, sieht er dieses Thema mit etwas mehr Skepsis.
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Professor im Kreuzfeuer seiner Geistesblitze
(31.01.2002, 14:14) Professor Dr. Karl Altfrau von der Untechnischen Versität Reppenstedt scheint Ahnung zu haben. Er weiß, wovon er spricht, denn obwohl es keine „empirischen Studien“ gibt, kann er auf jahrelange Praxiserfahrung an deutschen Hochschulen zurückgreifen. Er ist ja auch Dr.. Das scheint ihn auf jeden Fall zu befähigen, mit Fremdwörtern und Anglizismen nur so herumzuschleudern. Im Zentrum seines Vortrags steht die P-Frage – nicht zu verwechseln mit der K-Frage, wie Altfrau betont. Humor scheint er auch zu haben. Jedenfalls ist mit diesem kongenialen Wortspiel die „Plattform-Frage“ gemeint. Die Auswahl einer Lernplattform sei für alle Lernenden „essentiell“.
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TV-Team immer vor Ort
(31.01.2002, 12:52) Die fünf 15- bis 18-jährigen Mädchen aus verschiedenen Orten um Hannover sind aus 28 Schülern ihrer Media-AG ausgelost worden, um hier auf dem Kongress für „n-21“ kurze TV-Reportagen zu erstellen. Vor allem bannen sie einige Impressionen des Kongresses auf Zelluloid und schneiden die aufgenommenen Interviews und Bilder zu einem Bericht zusammen. Ihr Höhepunkt war eines der begehrten Interviews mit Sigmar Gabriel.
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Der virtuelle Raum
(31.01.2002, 12:24) „Teams und E-Learning: Zwei Welten, die nicht zusammen passen?“, so lautet das Thema, unter dem der Vortrag von Prof. Dr. Martina Zitterbart läuft. Auch wenn dies ein Widerspruch in sich zu sein scheint, es ist nach Aussagen der Referentin doch möglich. So laufe im Moment das Projekt Mobile Learners in dSpace, an welchem unter anderem die Stanford University und die Mannheimer Universität beteiligt seien.
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